VOLLES ENGAGEMENT BIS ZUM LETZTEN TAG

Bürgermeister Otto Probst schildert MdL Max Gibis zahlreiche Anliegen

13.06.2019
MdL Max Gibis (r.) beim Besuch in der Gemeinde Langdorf zusammen mit Bürgermeister Otto Probst (l.)
MdL Max Gibis (r.) beim Besuch in der Gemeinde Langdorf zusammen mit Bürgermeister Otto Probst (l.)

Der Langdorfer Bürgermeister Otto Probst hat den Landtagsabgeordneten Max Gibis in seine Gemeinde eingeladen, um ihn über die Situation und die Herausforderungen in seiner Kommune zu informieren. Die Gelegenheit nutzte er auch, um zahlreiche Anliegen an den Abgeordneten des Bayerischen Landtags heranzutragen. Max Gibis nahm die Einladung gerne an. „Es ist mir ein großes Anliegen, mich über die Situationen der Kommunen in meinem Stimmkreis zu informieren. Gerade für die Arbeit im Ausschuss für Inneres, Kommunales und Sport im Bayerischen Landtag ist die Rückmeldung aus den Kommunen essentiell“, so der Abgeordnete Max Gibis. „Außerdem stehe ich natürlich gerne unterstützend zur Seite und versuche den Gemeinden bei allen ihren Anliegen weiterzuhelfen.“

Zu Beginn des Gesprächs umriss Bürgermeister Otto Probst die Zahlen und Fakten der Gemeinde Langdorf, um dem Abgeordneten einen groben Überblick zu geben. Außerdem gab der Bürgermeister Max Gibis einen Einblick, was in seiner Amtszeit seit 1996 alles erreicht wurde. „Ein erster Höhepunkt meiner Amtszeit war die 700-Jahr –Feier im Jahr 1999. Die Feierlichkeiten haben das Dorf zusammengeschweißt, wovon wir bis heute zehren“, so Otto Probst. Weitere Meilensteine waren der Bau der Kläranlage, der Umgehungsstraße nach Regen sowie der Bau eines Aussichtsturmes.

Dass Otto Probst bis zum letzten Tag seiner Amtszeit volles Engagement zeigen will, zeigte die Liste der Anliegen, die er für den Landtagsabgeordneten vorbereitet hatte. Neben einem Anliegen zur gemeindlichen Wasserversorgung, bat der Bürgermeister um Informationen zu den Fördermöglichkeiten für den Bau einer Hackschnitzelheizung zur Versorgung der Grundschule und des Pfarrhauses sowie um Abklärung, ob die Anwohneranteile bei der Dorferneuerung Kohlnberg nach der Abschaffung der Straßenausbaubeiträge nun förderfähig werden. Außerdem beschäftigt den Bürgermeister Otto Probst nach wie vor die Umgehungsstraße St 2132 von Langdorf nach Zwiesel bei Schwarzach und Außenried. „Wünschenswert wäre es, hier noch eine Lösung zu finden, mit der alle Beteiligten leben könnten“, so Otto Probst. Bisher hatte das Staatliche Bauamt vier verschieden Trassen vorgeschlagen, wobei man sich hier vor Ort nicht auf eine Variante einigen konnte. MdL Max Gibis sagte zu, noch einmal Kontakt mit dem Staatlichen Bauamt in Passau aufzunehmen, um sich Möglichkeiten aufzeigen zu lassen, wie die Umgehungsstraße noch verwirklicht werden könnte.

Zum Abschluss des Gespräches berichtete Bürgermeister Otto Probst noch von der fruchtbaren Städtepartnerschaft mit St. Crepin-Ibouvillers, etwa 60 Kilometer nördlich von Paris, die der Bürgermeister im Jahr 2003 offizielle besiegelt hatte. „Wir haben einen sehr intensiven Austausch und jedes Jahr kommt es zu Besuchen und Gegenbesuchen“, so Otto Probst. MdL Max Gibis bedankte sich zum Abschluss für die Einladungen, versprach die Anliegen aufzunehmen und auch sonst immer unterstützend zur Seite zu stehen.