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Pressemitteilungen

23.07.2021

"WIR SIND EINE AUFSTREBENDE GEMEINDE"

MdL Max Gibis informiet sich bei Bügermeister Nirschl in Bischofsmais

Bürgermeister Walter Nirschl (l.) informiert zusammen mit seinem Stellvertreter Helmut Plenk (r.) den Abgeordneten Max Gibis über die Situation der Gemeinde Bischofsmais
Bürgermeister Walter Nirschl (l.) informiert zusammen mit seinem Stellvertreter Helmut Plenk (r.) den Abgeordneten Max Gibis über die Situation der Gemeinde Bischofsmais

Bei seinen regelmäßigen Gemeindebesuchen, um sich einen Blick über die Herausforderungen und Probleme der Kommunen vor Ort zu machen, hat der Landtagsabgeordnete Max Gibis Station in Bischofsmais gemacht. Der 1. Bürgermeister Walter Nirschl und sein Stellvertreter Helmut Plenk empfingen den Abgeordneten im Sitzungssaal des Rathauses und konnten ihm jede Menge interessanter Infos zur Situation der Gemeinde Bischofsmais schildern und ihm außerdem einige Anliegen mit auf den Weg geben, für die sich Gibis bei seiner Arbeit im Bayerischen Landtag in München einsetzen sollte.

Bürgermeister Walter Nirschl (l.) informiert zusammen mit seinem Stellvertreter Helmut Plenk (r.) den Abgeordneten Max Gibis über die Situation der Gemeinde Bischofsmais
„Wir sind eine aufstrebende Gemeinde“, formulierte Bürgermeister Walter Nirschl bereits zum Einstieg in das Gespräch. „Unsere ausgewiesenen Gewerbeflächen sind belegt, wir sind ständig auf der Suche nach zusätzlichen Flächen, die wir anbieten können und auch die Nachfrage nach Bauplätzen oder Wohneinheiten ist ungebrochen hoch“, so der Bürgermeister. So wurde das kürzlich erschlossene Baugebiet mit 48 Parzellen binnen kürzester Zeit fast gänzlich bebaut. Dabei wurde bei der Erschließung auch der Bedarf am Geschoßwohnungsbau gedeckt und im Nachgang sehr gut angenommen“ „Es sind nur noch wenige Parzellen unbebaut, doch auch diese sind bereits veräußert“, freute sich Walter Nirschl über die tolle Entwicklung. Auch MdL Max Gibis äußerte, dass es für die Entwicklung einer Gemeinde von Vorteil sei, wenn Gewerbe- und Bauflächen vorgehalten werden können.


„Mit den Zuzügen in Folge der Besiedlung des neuen Baugebietes zeichnet sich nun eine Platzknappheit im Kindergaten in den nächsten Jahren ab“, berichtet Walter Nirschl dem Abgeordneten. „Insbesondere die Zahlen bei den Krippenbesuchen sind in den letzten Jahre in Folge der Berufstätigkeit beider Elternteile deutlich nach oben geschnellt“, pflichtete Stellvertreter Helmut Plenk seinem Bürgermeister bei. „Wir können allerdings den Kindergarten in aktuell leer stehenden Räumlichkeiten der Schule integrieren und mit dem zusätzlichen Platzangebot den Bedarf sowohl bei der Krippe als auch beim Kindergarten decken“, so Bürgermeister Nirschl zur Lösung der Problematik. „Dabei können zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen werden, da das Schulgebäude wieder einer sinnvollen Nutzung zugeführt wird.“

Daneben nannte Walter Nirschl die Bereitstellung der gemeindlichen Infrastruktur als die wichtigste Aufgabe der Kommune vor Ort. Dazu zählt er neben den Erhalt des Straßennetzes und der Versorgung mit flächendeckenden Glasfaseranschlüssen für ein schnelles Internet vor allem die Sicherstellung der Wasserver- und Abwasserentsorgung. „Wir haben in diesen Bereichen in den letzten Jahren viel investiert und einen guten Mix aus Eigenwasser und Fernwasser hergestellt. Es ist nun allerdings ärgerlich, wenn wir jahrelang auf die zugesagten Fördergelder für die nach RZWas sanierten Hochbehälter und Leistungsabschnitte waten müssen“, so Walter Nirschl, der den Abgeordneten darum bat, noch mehr Mittel für die Härtefallprogramm zur Sanierung von Wasser- und Abwasseranlagen zur Verfügung zu stellen. MdL Max Gibis verwies auf die aktuellen Verhandlungen zum Kommunalen Finanzausgleich, bei dem zuletzt jeweils rund 90 Mio. Euro für entsprechenden Maßnahmen zur Verfügung gestellt wurden. „Trotz der angespannten Haushaltslage in Folge der Corona-Pandemie ist es gelungen, einmalig zusätzliche 40 Mio. Euro für das Härtefallprogramm zur Verfügung stellen, so dass im Jahr 2022 nun sogar 130 Mio. Euro für die förderberechtigten Kommunen zur Finanzierung ihrer Bauvorhaben im Wasser- und Abwasserbereich bereit stehen“, so Gibis. „Dadurch sehe ich nun auch wieder Spielräume zur früheren Auszahlung der Fördermitteln, insbesondere dadurch, dass auch noch die Möglichkeit der interne Verschiebung der Haushaltsmittel von den Abwasseranlagen zu den Wasseranlagen besteht.“

Zu Letzt äußerte Bürgermeister Walter Nirschl noch seine Freude über die Investitionen in die neue 6-er Sesselbahn am Geisskopf. „Mit dem Bike-Park können wir hier Sommer- und Wintertourismus sinnvoll miteinander verbinden. Zusammen mit Dominik Freiherr von Poschinger-Bray haben wir große Pläne, das Areal nach und nach zu modernisieren und weiter auszubauen. So haben wir mittlerweile die Förderzusage für ein Mountainbike-Trail-Projekt für E-Bikes erhalten, das wir in unmittelbarer Nähe zum Geisskopf umsetzen wollen.“ MdL Max Gibis bezeichnete die Investition als absolutes Vorzeigeprojekt. „Jedes Projekt, das verwirklicht wird, bringt einen Mehrwert für die ganze Region. Dabei muss jede Kommune seinen Teil beitragen, der völlig unterschiedlich sein kann“, freut sich der Abgeordnete über jeden investierten Euro in seinem Stimmkreis.