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Pressemitteilungen

14.07.2021

ANTRITTSBESUCH BEI DER NEUEN BÜRGERMEISTERIN IN RINCHNACH

MdL Max Gibis bietet seine Unterstützung an

MdL Max Gibis (l.) zusammen mit der frisch gebackenen Bürgermeisterin Simone Hilz (r.) vor dem Rathaus im Klosterort
MdL Max Gibis (l.) zusammen mit der frisch gebackenen Bürgermeisterin Simone Hilz (r.) vor dem Rathaus im Klosterort

Der Landtagsabgeordnete Max Gibis hat bei der neu gewählten Bürgermeisterin Simone Hilz in Rinchnach einen Antrittsbesuch absolviert und sich über die anstehenden Themen der frisch gewählten Amtsinhaberin informiert. Dabei betonte er auch, dass sein Abgeordnetenbüro jederzeit als Ansprechpartner für Anliegen aller Art zur Verfügung steht. „Ein erster Kontakt ist mir besonders wichtig. Das senkt die Hürden, Anliegen unkompliziert und auf dem schnellen Dienstweg zu besprechen“, so der Abgeordnete Max Gibis zu seinem Besuch in Rinchnach.

MdL Max Gibis (l.) zusammen mit der frisch gebackenen Bürgermeisterin Simone Hilz (r.) vor dem Rathaus im Klosterort
Bürgermeisterin Simone Hilz freute sich über die Glückwünsche zur Wahl sowie über den zeitnahen Besuch des Landtagsabgeordneten. Nach ihrer Wahl Ende Mai, bei der sie laut eigenen Aussagen zunächst als Außenseiterin ins Rennen gegangen war, konnte sie sich bisher gerade einmal vier Wochen einarbeiten. „Die Themenpalette ist riesig, das Tempo ist hoch und es bleibt kaum Zeit zum Verschnaufen“, so das erste Fazit der Neu-Bürgermeisterin. „Man wird in das kalte Wasser geworfen und muss sofort loslegen, gewissermaßen learning by doing.“ MdL Max Gibis konnte das bestätigen aus seiner Zeit als er 2005 etwas überraschend zum damals noch ehrenamtlichen Bürgermeister der Gemeinde Mauth gewählt wurde. „Je früher man in der Verantwortung steht, desto schneller kommt die Erfahrung“, machte der Abgeordneten der neuen Bürgermeisterin Mut.

Bei den anstehenden Themen in Rinchnach konnte Simone Hilz bereits jede Menge berichten. „An der Gehmannsberger bekommen wir ein neues Baugebiet mit 30 Parzellen, das von der Firma Penzkofer erschlossen und vermarktet wird. Gerade für bauwillige Familien, die in Rinchnach bleiben wollen, ist dies eine Bereicherung“, freute sich Simone Hilz auf das Projekt. „Die beengte Platzsituation am Kindergarten wird durch den Zuzug junger Familien allerdings noch einmal verschärft, so dass die Kindergartenerweiterung eine hohe Priorität genießt.“ Die Neu-Bürgermeisterin berichtet dem Abgeordneten dabei von den verschiedenen Möglichkeiten, die Platzproblematik zu lösen. „Die Möglichkeiten reichen von einem Anbau am bestehenden Standort über eine Containerlösung bis hin zu einem zweiten Standort in den leer stehenden Räumlichkeiten der Grund- und Mittelschule“, so die Bürgermeisterin. „Am Ende werden wir zusammen mit dem Gemeinderat die sinnvollste und vernünftigste Lösung umsetzen“, ergänzte sie diplomatisch. Max Gibis versprach seine volle Unterstützung bei der Suche nach Fördermöglichkeiten.

Als weiteres wichtiges Projekt, das in ihrer 5-jährigen Amtszeit bis zu den nächsten Kommunalwahlen im Frühjahr 2026 ansteht, benannte Simone Hilz den Neubau des Feuerwehrhauses. „Das alte Gerätehaus ist in die Jahre gekommen und entspricht nicht mehr den aktuellen Anforderungen“, so Hilz. „Wir müssen uns hier Gedanken über einen Neubau machen, der allerdings für die Gemeinde bedarfsgerecht und finanzierbar sein muss“, ergänzte sie noch mit Hinblick auf die pauschale Stellplatzförderung des Freistaats bei der Feuerwehrförderung von Neubauten, die vergleichswiese geringe Förderquoten versprechen. MdL Max Gibis bestätigte die Thematik und versicherte, dass man beständig versuche, die pauschalen Förderbeträge pro Stellplatz zu erhöhen. „In Zeiten rückläufiger Steuereinnahmen ist dies allerdings kein leichtes Unterfangen“, fügte er ehrlicherweise an.

Neben den für Kommunen üblichen Themen der Straßensanierungen sowie der Sicherstellung der Wasserversorgung und Abwasserentsorgung liegt Bürgermeisterin Simone Hilz viel daran, eine Lösung für das Gebäude des Klosterwirts in der Dorfmitte zu finden. „Mit Hilfe der Städtebauförderung könnte ich mir hier vielerlei Lösungen für Gastronomie, Kultur oder sogar ein öffentliches Gebäude vorstellen“, so die Bürgermeisterin. „Das Gebäude hat Charme und unglaubliches Potential. Wir werden hier in jedem Fall einen Antrag stellen, um zunächst einmal in einer Machbarkeitsstudie die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten zu eruieren.“ Max Gibis sagte auch hier zur, bei der Umsetzung des Projekts jederzeit unterstützend zur Seite zu stehen.