ERNEUT GUTE NACHRICHTEN FÜR DIE SPORTVEREINE

Verdopplung der Vereinspauschale auch für 2021 beschlossen

Erfreuliche Nachrichten für unsere Sport- und Schützenvereine. Das bayerische Kabinett hat aufgrund der Corona Pandemie die Verdopplung der Vereinspauschaule auch für das Jahr 2021 beschlossen, um die gravierenden finanziellen Auswirkungen für die Vereine etwas abfedern zu können. Bereits im Jahr 2020 hatten die Vereine mit 40 Mio. Euro eine doppelt so hohe Unterstützung wie im Jahr zuvor erhalten. Diese erfolgreiche Unterstützung soll auch im Jahr 2021 so fortgeführt werden.

NEUER REKORD FÜR DEN NATURSCHUTZ

Investitionen in Höhe von 16,2 Mio. Euro alleine in Niederbayern

Rund 16,2 Mio. Euro konnten im vergangen Jahr in den Naturschutz in Niederbayern investiert werden und damit rund 26 Prozent mehr als noch 2020. Dies möglich machten die im Rahmen der Umsetzung des Volksbegehrens "Rettet die Bienen" mit Begleitgesetz durch den Bayerischen Landtag zusätzlich zur Verfügung gestellten Mittel. "Mit den Zuschüssen von Freistaat, Bund und EU wurden Projekte zum Schutz bedrohter Tier- und Pflanzenarten umgesetzt sowie Projekte zur Bewahrung unserer attraktiven Erholungslandschaften unterstützt", freute sich der Landtagsabgeordnete Max Gibis.

POSITIVE BILANZ DER STÄDTEBAUFÖRDERUNG IM JAHR 2020

47 Mio. Euro für Niederbayern - Zahlreiche Projekte im Bayerischen Wald

Die Regierung von Niederbayern hat Bilanz gezogen über die Städtebauförderung im Jahr 2020. Obwohl zu befürchen war, dass aufgrund der Corona-bedingten Einnahmeausfälle die Stadtsanierungen vielerorts auf Eis liegen, war die Nachfrage nach Fördermitteln ungebrochen hoch. So wurde in Niederbayern erneut ein hoher Betrag von 47 Mio. Euro von den Kommunen an Städtebaufördermitteln abgerufen.

REKORDINVESTITIONEN TROTZ CORONA - BAUMINISTERIUM ZIEHT BILANZ

Viele Mittel fließen in den ländlichen Raum

Das Bayerische Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr um die Staatsministerin Kerstin Schreyer hat eine Bilanz für das Jahr 2020 veröffentlicht. "Die Bilanz liest sich sehr gut. Viele der Rekordsummen kommen auch dem ländlichen Raum zu Gute", bewertet MdL Max Gibis die Jahresbilanz des Bauministeriums. Neben der Novellierung der bayerischen Bauordnung, die viele Erleichterungen für die Bauherrn mit sich bringt, standen vor allem wieder der staatliche Hochbau, die Wohnraumförderung, die Städtebauförderung und die Ausgaben für ÖPNV, Schiene sowie Straße im Mittelpunkt.

BAYERISCHER HAUSHALT FÜR DAS JAHR 2021 BERATEN

Landtag debattiert Eckpunkte des Haushaltsentwurfes

Der bayerische Landtag hat in seiner letzten Sitzungswoche des Jahres 2020 den Haushalt für das Jahr 2021 beraten. Trotz der Herausforderungen durch die Corona-Pandemie konnte der Bayerische Landtag einen soliden Haushalt entwerfen, der die Schwerpunkte wie bisher auf den Kommunen, Bildung, Investitionen und Infrastruktur legt. "Mit dem Haushaltsentwurf sind wir für das Jahr 2021 gut gerüstet", so MdL Max Gibis zum Entwurf, der Kreditermächtigungen in Höhe von rund 11 Mrd. Euro vorsieht. "Ab dem Jahr 2022 soll dann wieder ein Haushalt ohne neue Schulden gestaltet werden."

KOMPENSATION VON CORONA-BEDINGTEN GEWERBESTEUERAUSFÄLLEN

13,43 Mio. Euro fließen außerordentlich in den Bayerwald

Der Freistaat Bayern steht in der Corona-Krise weiterhin eng an der Seite seiner Kommunen und gleicht die Corona-bedingten Gewerbesteuerausfälle der Städte und Gemeinden zu 100% pauschal aus. Dazu steht ein spezielles Konjunkturpaket des Bundes, das mit Mittel des Freistaats auf über 4 Mrd. Euro verdoppelt wurde, zur Verfügung. Zentrale Maßnahme dabei ist eine pauschale Kompensation der Gewerbesteuermindereinnahmen, bei der 2,398 Mrd. Euro an die bayerischen Kommunen fließen. Der Anteil des Freistaats beträgt dabei 1,346 Mrd. Euro. „Erfreulicherweise fließen durch diese Kompensationsleistung für Corona-bedingte Gewerbesteuerausfälle 5,82 Mio. Euro an außerordentlichen Finanzmitteln in den Landkreis Regen und 7,61 Mio. Euro in den Landkreis Freyung-Grafenau“, reagierte MdL Max Gibis erfreut auf die Nachricht.

LANDTAG BESCHLIEßT BAUORDNUNGSNOVELLE

MdL Max Gibis informiert zu den zentralen Inhalten

Seit längerer Zeit wird an einer Neufassung der Bayerischen Bauordnung (BayBo) gearbeitet. In der letzten Sitzungswoche des Jahres 2020 hat der Bayerische Landtag nun die Bauordnungsnovelle beschlossen. Damit treten zum 01. Februar 2021 zahlreiche Änderungen, die im Interesse vieler Bauherren sein dürften, in Kraft. MdL Max Gibis informiert zu den zentralen Inhalten der Bauordnungsnovelle. "Die BayBo ist oftmals etwas abstrakt und für viele Menschen nicht greifbar. Aber es sind viele Dinge beschlossen worden, die im Sinne vieler Bauherren für mehr Praxisnähe sorgen", so der Abgeordnete.

FÖRDERMITTEL FÜR SANIERUNG DER SCHULTURNHALLE IN BAYERISCH EISENSTEIN

630.000 Euro an Bundesfördermitteln fließen in den Grenzort

Bundestagsabgeordneter Alois Rainer, MdB und Landtagsabgeordneter Max Gibis, MdL verkünden die erfreuliche Zusage über Bundesfördermittel in Höhe von 630.000 Euro für die Sanierung der ehemaligen Schulturnhalle in Bayerisch Eisenstein. Bürgermeister Michael Herzog zeigte sich hoch erfreut über die tolle Nachricht und bedankte sich bei den beiden Abgeordneten für den Geldsegen für die sanierungsbedürftige Sporthalle. "Wir können ein weiteres Stück Infrastruktur in der Gemeinde erhalten", so der Bürgermeister.

KRÄFTIGE UNTERSTÜTZUNG FÜR BAYERISCHE KOMMUNEN TROTZ CORONA-KRISE

Kommunaler Finanzausgleich stabil bei 10,3 Mrd. Euro

Der kommunale Finanzausgleich wird in Bayern 2021 - trotz Corona-Krise und massiv sinkender Steuereinnahmen im Staatshaushalt - in der Größenordnung des Vorjahres gehalten. Bayern unterstützt seine Gemeinden, Städte, Landkreise und Bezirke im nächsten Jahr mit insgesamt 10,3 Mrd. Euro. „Der Freistaat steht auch in den aktuell extrem schwierigen Zeiten der Corona-Pandemie als verlässlicher Partner und starke Stütze an der Seite seiner Kommunen und schafft die Voraussetzungen, dass unsere Kommunen weiterhin ihre wichtigen Aufgaben erfüllen und kraftvoll in die Zukunft investieren können", so MdL Max Gibis.

ZWEITE PHASE DER ÜBERBRÜCKUNGSHILFEN LÄUFT

Kleine und mittelständische Unternehmen können Antrag stellen

Die gesundheitspolitisch notwendigen Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie haben in vielen Branchen den Geschäftsbetrieb eingeschränkt. Unterstützungsmaßnahmen wie die Soforthilfe, Förderkredite, Steuerstundungen oder Kurzarbeitergeld sicherten die Zahlungsfähigkeit vieler Betriebe in der ersten Phase der Krise. Mittlerweile befinden wir uns in der zweiten Phase der Krise und der Geschäftsbetrieb zahlreicher Unternehmen ist weiterhin oder wieder beeinträchtigt. Um die Existenz dieser Betriebe zu sichern, werden sie branchenübergreifend mit Überbrückungshilfe unterstützt. Diese Überbrückungshilfen wurden nun verlängert und die Antragstellung der zweiten Phase hat am 21. Oktober begonnen.

RUNDER TISCH ZUR ZUKUNFT DER BAHNSTRECKE VIECHTACH-GOTTESZELL

Ministerin Schreyer lädt alle Beteiligte zum Gespräch

Beim Vor-Ort Fachgespräch im Landratsamt in Regen Anfang September hatte die bayerische Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr, Kerstin Schreyer, den Schritt bereits angekündigt. Nun hat sie ihre Ankündigung in die Tat umgesetzt und einen runden Tisch zur Zukunft der Bahnstrecke Viechtach-Gotteszell mit allen Beteiligten, darunter auch den Vertretern des Landkreises Regen,  im Bayerischen Staatsministerium für Wohnen, Bau und Verkehr einberufen. Der erste „runde Tisch“ ist für den 22. Oktober angesetzt. Einladungen an die Beteiligten sollen zeitnah verschickt werden.

KABINETT BESCHLIESST NATIONALPARKERWEITERUNG

Forderungskatalog des CSU-Kreisverbandes fast vollständig erfüllt

In seiner heutigen Kabinettsitzung hat der bayerische Ministerrat um Ministerpräsident Dr. Markus Söder die Erweiterung des Nationalparks Bayerischer Wald um 600 Hektar im Osten der Gemeinde Mauth, die bisher von den Bayerischen Staatsforsten bewirtschaftet wurden, beschlossen. Mit der Erweiterung wird der Nationalpark Bayerischer Wald zum größten Wald-Nationalpark in Deutschland. Zusammen mit der Erweiterung wurden – sehr zur Freude des CSU-Kreisverbandes Freyung-Grafenau – umfangreiche Ertüchtigungen und Aufwertungen im touristischen und infrastrukturellen Bereich des Parks beschlossen. Der CSU-Kreisverband hatte diese Maßnahmen zuvor in einem Forderungskatalog, der nun nahezu vollständig erfüllt wurde, gefordert.

BAYERWALD PROFITIERT VON BUND-LÄNDER-STÄDTEBAUFÖRDERMITTELN

Über 6 Mio. Euro fließen in die Landkreise Regen und Freyung-Grafenau

Neben dem Städtebauförderprogramm des Freistaats, der im Jahr 2020 rund 191 Mio. Euro für Maßnahmen in 406 Städten und Gemeinden ausgibt, gibt es auch noch verschiedene Bund-Länder-Städtebauförderprogramme. Von den Bund-Länder-Städtebauförderprogrammen "Lebendige Zentren" und "Wachstum und nachhaltige Erneuerung" profitieren insgesamt 13 Kommunen in den beiden Bayerwaldlandkreisen Regen und Freyung-Grafenau mit 6,07 Mio. Euro.

GUTE NACHRICHTEN: AJB DER CARITAS WIRD FORTGEFÜHRT

Agentur für Arbeit gibt grünes Licht für Co-Finanzierung

Große Freude beim Caritas-Verband Freyung-Grafenau. Die Agentur für Arbeit in Passau hat grünes Licht gegeben, die „Aktion Jugend und Beruf“ (AJB), bei der der Caritas Kreisverband Freyung-Grafenau e.V. jungen Menschen mit Förderbedarf eine Berufsausbildung ermöglicht, weiterhin zu Co-finanzieren und erneut auszuschreiben. Großer Dank geht dabei insbesondere vom Geschäftsführenden Vorstand der Caritas Josef Bauer, von der Caritas-Aufsichtsratsvorsitzenden Irene Hilz sowie der zuständigen Fachgebietsleiterin Barbara Wolf an den Landtagsabgeordneten Max Gibis, der sich zuvor sowohl beim Bayerischen Sozialministerium als auch bei der Agentur für Arbeit für eine Fortführung der AJB eingesetzt hatte.

RZWas HÄRTEFALLFÖRDERUNG SOLL UM 4 JAHRE VERLÄNGERT WERDEN

CSU-Fraktion unterstützt Kommunen bei der Sanierung von Wasserleitungen

Die CSU-Fraktion wird auch künftig die Kommunen bei der Instandsetzung von teils jahrzehntealten Trink- und Abwasseranlagen in Bayerns Gemeinden unterstützen. Daher setzte sich die CSU-Fraktion per Dringlichkeitsantrag gemeinsam mit dem Koalitionspartner FW in der letzten Plenumswoche vor der Sommerpause dafür ein, dass die Härtefallförderung nach den Richtlinien für Zuwendungen zu wasserwirtschaftlichen Vorhaben (RZWas) um vier Jahre verlängert und gleichzeitig optimiert wird. Der Dringlichkeitsantrag wurde so auch am letzten Plenumstag vor der Sommerpause beschlossen.

VERDOPPLUNG DER VEREINSPAUSCHALE

Mehr Geld für die Sport- und Schützenvereine

Die für die Sport- und Schützenvereine zur Verfügung stehenden Mittel des Freistaates für die sogenannte Vereinspauschale werden im Haushaltsjahr 2020 von rund 20 Millionen Euro auf rund 40 Millionen Euro verdoppelt. „Mit dieser Maßnahme sollen die bayerischen Sport- und Schützenvereine in der Corona-Krise ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand schnell und unbürokratisch unterstützt werden“, so MdL Max Gibis, der sich für den Geldsegen für die Sport- und Schützenvereine in den Landkreisen Regen und Freyung-Grafenau sehr freut.

NEUAUSRICHTUNG DER LANDWIRTSCHAFTSÄMTER - STANDORT REGEN GESTÄRKT

MdL Max Gibis erfreut über Stärkung des AELF Regen

Der Freistaat Bayern ordnet seine Landwirtschaftsverwaltung neu, um die Beratung der Landwirte zu verbessern und vermehrt in die Mitte der Gesellschaft zu rücken. Dabei werden aus den 47 Landwirtschaftsämtern in Bayern ab Oktober 32 gemacht, um besser strukturiert, effizienter und mit mehr Synergieeffekten arbeiten und beraten zu können. Insbesondere soll an allen Ämtern ein Komplettangebot an Beratung bereitgestellt werden. 17 Ämter bleiben dabei eigenständig, 30 werden zusammengelegt zu 15, aber alle Standorte werden erhalten bleiben.

FACHGESPRÄCH AM LLZ AM ARBERSEE

Abstimmung der Details zur Ertüchtigung des Landesleistungszentrums

Das Landesleistungszentrum (LLZ) im Hohenzollern Skistadion soll mit weiteren Investitionen fit für die Zukunft gemacht werden, um den weiter steigenden Anforderungen an das Nachwuchsleistungstraining und der Durchführung von internationalen Großveranstaltungen gerecht werden zu können. Entsprechende Förderzusagen in Höhe von rund 2,5 Mio. Euro von Land, Bund und Landkreis wurden bereits gemacht. Zu einem Abstimmungsgespräch zu den Details der Ertüchtigung des LLZ haben sich nun Vertreter des Landes sowie des Bundes im Hohenzollern Skistadion am Großen Arbersee getroffen. Mit dabei waren neben dem Landtagsabgeordneten Max Gibis, zugleich Präsident des Skiverbandes Bayerwald, und Herbert Unnasch von der Aberland Betriebs gGmbH auch Wolfgang Kölnberger von der Regierung von Niederbayern, Kirsten Biedermann vom Bundesinnenministerium sowie Dr. Matthias Prinzler und Andreas Person vom Bayerischen Innenministerium.

VERTEILUNG DER KOMMUNALEN HOCHBAUMITTEL FÜR DAS JAHR 2020

Fast 6,2 Mio. Euro fließen in den Bayerischen Wald

Der Freistaat zeigt sich auch in der Corona-Krise weiterhin als starker und verlässlicher Partner der Kommunen. „Gerade mit Blick auf den Ausbau unserer Bildungs- und Betreuungseinrichtungen werden wir in Bayern nicht sparen“, so der Landtagsabgeordnete Max Gibis zur Verteilung der Mittel für die kommunalen Hochbaumaßnahmen im Jahr 2020. Die Bayerische Staatsregierung fördert in diesem Jahr insgesamt 28 kommunale Hochbaumaßnahmen in den Landkreis Regen und Freyung-Grafenau mit einem Volumen von 6,194 Mio. Euro, davon fließen 3,764 Mio. Euro in 10 Projekte in den Landkreis Regen und 2,43 Mio. Euro in 18 Projekte in den Landkreis Freyung-Grafenau.

CORONA-STRATEGIE: BERICHT AUS DER KABINETTSITZUNG

Fortsetzung der Maßnahmen - Kleine Schritte zurück zur Normalität

Durch die bayern- und bundesweiten Maßnahmen ist es gelungen, die Verbreitung des Corona-Virus deutlich zu bremsen. Zwar liegt die Zahl der an Corona Erkrankten noch immer auf einem hohen Niveau, doch hat sie sich stabilisiert. Zumindest konnte so eine Überlastung des Gesundheitssystems verhindert werden. Trotzdem kann momentan noch keine Entwarung gegeben werden, da die Entwicklung eines Impfstoffs oder eines Medikaments nach wie vor nicht verlässlich absehbar ist. Um einen Rückschlag zu verhindern und die bisherigen Erfolge nicht zunichtezumachen wird der eingeschlagene Wege fortgesetzt und mit Blick auf die sich verändernden Rahmenbedingungen angepasst.