Die Chancen bei der Landtagswahl steigen: Max Gibis erhält volle Unterstützung aus Deggendorf

Winzer/Mauth. Der Mauther Bürgermeister Max Gibis, der sich mit dem chancenreichen Listenplatz zwei in Niederbayern für die Landtagswahl bewirbt, erhält volle Unterstützung vom CSU-Kreisverband Deggendorf. „Durch diese Unterstützung steigen die Chancen unseres Landtagskandidaten noch einmal ganz erheblich“, freut sich CSU-Kreisvorsitzender und Bezirkstags-Spitzenkandidat Dr. Olaf Heinrich nach einer Vorstandssitzung in Winzer.

 

Bereits bei der ersten Kandidatur von Helga Weinberger für den Bayerischen Landtag im Jahr 2003 war die Unterstützung aus dem Landkreis Deggendorf ein entscheidender Schlüssel zum Einzug ins Maximilianeum. So wie Helga Weinberger seinerzeit von dem starken CSU-Kreisverband volle Unterstützung erfuhr, wird auch der 39-jährige Landtagslistenkandidat und Bürgermeister aus Mauth, Max Gibis, von den Parteifreunden aus dem Nachbarlandkreis unterstützt. „Mit Max Gibis haben wir einen Landtagskandidaten auf Platz zwei der Niederbayernliste, der über beste Voraussetzungen für den Einzug in den Landtag verfügt“, erklärte Staatssekretär Bernd Sibler auf der Kreisvorstandssitzung in Winzer. Auch der Deggendorfer CSU-Kreisvorsitzende und Landrat Christian Bernreiter warb für eine Unterstützung des Landtagskandidaten in den nächsten Monaten. „Mit inzwischen acht Jahren Erfahrung als Bürgermeister einer Grenzgemeinde, seiner Berufserfahrung als Abteilungsleiter bei der Sparkasse und seiner Persönlichkeit werden wir aus vollster Überzeugung für Max Gibis arbeiten. Nachdem er auf Platz zwei der Niederbayernliste kandidiert, hat er absolut realistische Chancen, unsere Region in den nächsten Jahren im Bayerischen Landtag zu vertreten“, so Landrat Bernreiter.

Probleme des Bayerischen Walds als Hauptthema

Bürgermeister Max Gibis appellierte an die anwesenden Ortsvorsitzenden und Kreisvorstandsmitglieder, ihn als „kraftvollen Vertreter der Interessen unserer Region“ zu unterstützen. Er verwies darauf, dass die Bayerische Staatsregierung in den letzten Jahren in einigen Punkten zusätzliche Unterstützung für kleine Gemeinden beschlossen habe. „Der erste Schritt der Veränderung des kommunalen Finanzausgleichs bringt vielen Gemeinden im Bayerischen Wald zusätzliche Mittel. Dass dies noch nicht die endgültige Lösung ist, steht für mich außer Frage, die Beschneidung der Ausgleichszahlung für die Landeshauptstadt München und die Umverteilung des Geldes auf ländliche Gemeinden ist jedoch ein großartiges Signal der Staatsregierung“, so der Landtagslistenkandidat. Er verwies weiterhin darauf, dass durch das 500 Mio. Euro schwere Förderprogramm zum Ausbau der Glasfaserverbindungen in Bayern, und vor allem durch die von Helmut Brunner erreichte Förderhöhe von 80 % für den Landkreis Freyung-Grafenau, ein weiterer wichtiger Infrastrukturbereich durch die Staatsregierung gestärkt werde. Hier müssten nun die Kommunen aktiv werden, so Gibis. Er zeigte sich sehr optimistisch, dass durch dieses neue Förderprogramm auch Grenzgemeinden wie Mauth-Finsterau eine deutlich verbesserte Glasfaser-verbindung ins Internet bekommen werden.

Olaf Heinrich erhält Unterstützung

Auch der niederbayerische Spitzenkandidat zur Bezirkstagswahl, der Freyunger Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich, erhält von der Führungsspitze des Kreisverbandes Deggendorf volle Unterstützung. So war die Nominierung als Platz 1 der CSU-Liste nur möglich, weil die Bezirksvorstandsmitglieder aus dem Nachbarlandkreis geschlossen für den Freyung-Grafenauer Kandidaten stimmten. „Mit dem Waldkirchner Listenkandidaten Max Ertl auf Platz 10 der Bezirkstagsliste bilden wir ein starkes Team für die Bezirkstagswahl im September. Für die großartige Unterstützung vor allem auch von Bezirksrätin Margret Tuchen, mit der ich nun in Zwischenzeit seit neun Jahren vertrauensvoll im Bezirkstag von Niederbayern zusammenarbeite, kann ich mich nur bedanken“, so Bezirksrat Dr. Olaf Heinrich bei der Veranstaltung in Winzer.