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Grundschule Mauth: Gespräch mit Staatssekretär Eisenreich gesucht

Helmut Brunner und Max Gibis setzen sich für Anliegen des Elternbeirates der Grundschule Mauth ein

2017-04-11

Der Elternbeirat der Grundschule Mauth hatte sich um Unterstützung an Staatsminister Helmut Brunner und MdL Max Gibis gewandt. Im nächsten Schuljahr 2017/2018 soll ein Teil der 31 Erstklässler an der Grundschule Mauth in einer Kombiklasse mit den Zweitklässlern unterrichtet werden. Staatsminister Helmut Brunner und MdL Max Gibis haben daraufhin das Gespräch mit dem Staatssekretär im Kultusministerium Georg Eisenreich gesucht und ihn gebeten das Mauther Anliegen wohlwollend zu prüfen, für alle Erstklässler zwei jahrgangsreine Klassen zu bilden.

Staatssekretär Georg Eisenreich zusammen mit MdL Max Gibis (r.) und Staatsminister Helmut Brunner (l.)

Die Schülerzahl an der Grundschule Mauth steigt vom Schuljahr 2016/2017 zum Schuljahr 2017/2018 von 56 auf 73, darunter 31 Erstklässler. Die Anzahl der Lehrkräfte bleibt bei drei Lehrern, so dass die Schüler in einer Regelklasse und einer Kombiklasse unterrichtet werden sollen. Erfahrungen mit einer Kombiklasse bestehen an der Grundschule Mauth bereits, da schon in diesem Schuljahr eine Kombiklasse 1./2. erfolgreich unterrichtet wird. Der Elternbeirat der Grundschule Mauth setzt sich dafür ein, dass die 31 Schulanfänger in zwei reine erste Klassen aufgeteilt werden.

Staatminister Helmut Brunner und der Landtagsabgeordnete Max Gibis haben am Rande der CSU-Fraktionssitzung im Bayerischen Landtag in München die Gelegenheit genutzt und das Anliegen dem Staatssekretär im Kultusministerium Herrn Georg Eisenreich vorgetragen und ihn um Prüfung der Angelegenheit gebeten. Georg Eisenreich sagte die Prüfung zu und wies dabei auf das allgemeingültige Prozedere bei der Verteilung der Lehrkräfte hin. "Die Zuteilung der Lehrerstunden erfolgt anhand eines bayernweiten Zuteilungsschlüssels an die Schulämter", so Eisenreich. "Die Aufteilung an die einzelnen Schulen obliegt dann den Schulämtern", erklärte der Staatssekretär weiter. Dies hatte auch bereits Schulamtsdirektor Walter Kloiber aus Freyung so bestätigt.

"Ziel der Schulpolitik in Bayern ist es, auch die kleinen Schulstandorte zu sichern, so dass diese nicht einfach von der nächsten größeren Schule übernommen werden. Für uns gilt der Grundsatz: Kurze Beine, kurze Wege! In ganz Bayern und gerade auch im Schulamtsbezirk Freyung-Grafenau gibt es deshalb viele kleine Schulen, so dass oftmals Kombiklassen gebildet werden müssen", erläuterte Staatssekretär Georg Eisenreich. "Jahrgangsreine Klassen und Kombiklassen sind pädagogisch gleichwertig. In beiden Klassenarten können Schülerinnen und Schüler gut gefördert werden", gab MdL Max Gibis die Worte Eisenreichs wieder.