Manufaktur Holz.Lieb.Ich sorgt für bessere mobile Datenübertragung

Inhaber Dr. Thomas Koy informiert den Abgeordneten Max Gibis - 2. Bürgermeisterin Elisabeth Pfeffer als Wegbereiterin mit dabei

2016-11-16

Um für eine bessere mobile Datenübertragung im Gewerbegebiet Fürhaupten, aber auch in den angrenzenden Wohngebieten Klautzenbach und Rotkot, zu sorgen, hat der Inhaber der neu angesiedelten Manufaktur Holz.Lieb.Ich, Dr. Thomas Koy, einen LTE- Richtfunkmasten der Telekom auf dem Dach seines Betriebes errichten lassen. Dies nahm er zum Anlass, um dem Landtagsabgeordneten Max Gibis zusammen mit der 2. Bürgermeisterin der Stadt Zwiesel Elisabeth Pfeffer, die Thomas Koy erst zum Neubau seiner Holzmanufaktur in Zwiesel überredet hatte, seinen neuen Standort vorzustellen.

(v.l.) MdL Max Gibis, 2. Bürgermeisterin Elisabeth Pfeffer und Inhaber Dr. Thomas Koy vor dem neuen Standort

Der Wahl-Bayerwaldler Dr. Thomas Koy zeigte sich bereits als eingefleischter Einheimischer und betonte, dass ihm bei dem Bauprojekt immer auch wichtig war, einen Mehrwert für die Region zu schaffen. „Wir haben fast alle Aufträge an Firmen in Niederbayern vergeben, so dass die Wertschöpfung auch in der Region bleibt“, so der Inhaber, der nach dem Umzug nach Zwiesel auch weiterhin rund 50 Mitarbeiter am neuen Produktions- und Verwaltungsstandort in Fürhaupten beschäftigen wird.

Besonders erfreut zeigte sich Dr. Thomas Koy nun über seine neueste Errungenschaft. Mit der Telekom konnte er vereinbaren, dass dank des Glasfaseranschlusses nun auch auf dem Dach des Trocknungsturmes ein LTE-Richtfunkmast für eine bessere mobile Datenverbindung im Gewerbegebiet sowie in den angrenzenden Wohngebieten aufgestellt wird. „Das war kein Selbstläufer, weil der Standort natürlich auch in die Planungen der Telekom passen musste“, so Dr. Thomas Koy. Zwiesels 2. Bürgermeisterin sieht darin einen klaren Mehrwert für die Stadt Zwiesel und war erfreut, dass der Umzug der Manufaktur Holz.Lieb.Ich von Regen nach Zwiesel, den sie maßgeblich mit gestaltet hatte, neben den Arbeitsplätzen und den Gewerbesteuereinnahmen schon weitere Früchte trägt. „Das ist ein Paradebeispiel dafür, was an Infrastrukturversorgung erreicht werden kann, wenn alle Akteure an einem Strang ziehen“, kommentierte MdL Max Gibis die Errichtung des neuen Mobilfunkmastes. „Man darf auch nicht vergessen, dass Herr Dr. Koy zusammen mit seiner Frau und seinen Kindern auch nach Zwiesel zieht und am Sonnenhügel ein neues Eigenheim baut“, ergänzt Elisabeth Pfeffer, „Erfreulicherweise bringt die Familie Koy ein schulpflichtiges Kind mit nach Zwiesel. Hier hat vor allem auch der Schulstandort Zwiesel den Ausschlag gegeben“, betont die 2. Bürgermeisterin noch.

Beim Rundgang durch die neuen Produktionshallen erklärt Dr. Thomas Koy dem Landtagsabgeordneten die Vorteile, die er sich durch den Neubau erhofft. „Effiziente Arbeitsweise, noch bessere Produkte und rundum zufriedene Arbeitnehmer“, so der Inhaber. Generell legt der Neu-Zwieseler sehr viel Wert auf ein funktionierendes Arbeitsklima mit seinen Mitarbeitern. „Meine Mitarbeiter sind mein Kapital. Seit ich das Unternehmen im Jahr 2010 übernommen habe, bilden wir auch jedes Jahr zwei bis drei junge Nachwuchskräfte aus. Nur so können wir langfristig am Markt überleben und zusätzlich Menschen in der Region eine Perspektive geben“; so Dr. Thomas Koy. Insbesondere den letzten Punkt nahm der Landtagsabgeordnete erfreut zur Kenntnis, da auch er in seiner täglichen Arbeit ständig darum bemüht ist, den Bayerischen Wald zukunftsfähig aufzustellen.

„Schon jetzt gibt es zahlreiche Betriebe im Bayerischen Wald, die in ihrer Branche zu den Weltmarktführern gehören. Jeder, der im Bayerischen Wald bleiben möchte, kann dies tun. Es werden genügen Perspektiven geboten“, so der Abgeordnete Max Gibis. Auch die Manufaktur Holz.Lieb.Ich, dem Marktführer bei kreativen und individuellen Holzverpackungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie mit weltweitem Export, zählt Max Gibis zu diesen Unternehmen, die enorm zur Steigerung der Lebensqualität im Bayerischen Wald beitragen, weil sie langfristig solide Arbeitsplätze bereitstellen.

Bereits Mitte Dezember soll der Umzug aus dem Werk in Regen nach Zwiesel beginnen und spätestens Mitte Januar soll die Produktion am neuen Standort komplett anlaufen. „Ich möchte so gut wie keinen Stillstand“, motiviert sich Dr. Thomas Koy immer wieder. MdL Max Gibis und 2. Bürgermeisterin Elisabeth Pfeffer waren sich aber einig, dass bereits jetzt die Früchte der harten Arbeit der letzten beiden Jahre sichtbar sind und freuten sich schon auf die Eröffnungsfeier des neuen Standortes im Januar 2017.