Max Gibis informiert sich bei der Firma Klose

Expansionskurs und Umzug ins Gewerbegebiet machen sich bezahlt - MdL Max Gibis informiert sich mit Bürgermeister Alois wenig vor Ort

2016-08-10

„Jeder Bürgermeister kann stolz sein, so mutige und visionäre Unternehmer wie die Geschwister Thomas und Stefan Klose sowie ihren Vater Günther in der Gemeinde zu haben. Eine Perle wie das Unternehmen Klose GmbH & Co. KG ist ein Segen für die Kommune“, so lobte der Landtagsabgeordnete Max Gibis die Firma Klose bei seinem Besuch zusammen mit dem Kirchberger Bürgermeister Alois Wenig. Inhaber Thomas Klose führte den Abgeordneten durch die Fertigung des mittelständischen Unternehmens und gab Informationen zur Geschichte und zu den Leistungen des Familienbetriebes.

MdL Max Gibis (r.), Inhaber Thomas Klose und Bürgermeister Alois Wenig (l.) bei der Besichtigung der Fertigungshalle

Gegründet hat das Unternehmen im Jahr 1974 der heutige Seniorchef Günther Klose in einer Garage in Kirchberg i. Wald. Im Jahr 2005 wurde der Betrieb dann nach der Übernahme durch die Söhne Thomas und Stefan Klose in die CNC-, Dreh- und Frästechnik Klose GmbH & Co. KG umfirmiert. „Seither haben wir mit viel Unternehmergeist mit unseren Produkten im Bereich der Zerspannungstechnologie stetig expandiert auf heute mittlerweile 30 Mitarbeiter“, erklärt Thomas Klose dem Abgeordneten und dem Bürgermeister. „Im Jahr 2014 haben wir schließlich aus Platzgründen die Fertigungshalle sowie das ganze Unternehmen vom ursprünglichen Standort im Ortskern in das Gewerbegebiet Hackenfeld verlagert. Seitdem laufen die Geschäfte noch viel besser als wir erwarten konnten“, gibt sich Thomas Klose zufrieden.

Anhand einiger ausgewählter Frästeile beschreibt Thomas Klose dem Landtagsabgeordneten Max Gibis sowie Bürgermeister Alois Wenig die Produktpalette der Firma Klose. „Mit modernsten CNC-Maschinen fertigen wir anspruchsvolle Dreh- und Frästeile nach höchstem Qualitätsstandard“. Dabei sind die Hauptabnehmer Unternehmen aus der Region wie etwa die benachbarten Firmen Mesutronic oder Jander. „Wir pflegen eine gute Kundebeziehung und fertigen daher einen Großteil unserer Produkte für unsere Stammkunden. Dabei umfassen die Aufträge eigentlich immer wenige Stückzahlen“, so der Inhaber Thomas Klose. „Wir betreiben keine Massenproduktion. Unsere Stärke ist vielmehr die Vielfalt an Produkten, die wir anbieten können. Zusammen mit unseren Kunden können wir passenden Lösungen für alle möglichen Anlässe erarbeiten und auch anbieten.“ MdL Max Gibis und auch Bürgermeister Alois Wenig waren durchaus beeindruckt von der Geschichte des Betriebes und von der Größe der Produktpalette, die die Firma Klose anbietet.

Zum Abschluss des Gespräches führte Inhaber Thomas Klose den Abgeordneten und den Bürgermeister noch durch die Fertigungshalle. „Unsere modernste Maschine kann sogar ohne Aufsicht über Nacht einprogrammierte Aufträge abarbeiten. Dabei wird alles vollkommen automatisiert erledigt“, schwärmt Thomas Klose. „In der neuen Fertigungshalle arbeiten wir auf der doppelten Fläche wie an unserem alten Standort. Wir haben also durchaus noch Potential zu expandieren“, lacht der Inhaber. Vorsichtshalber hat Bürgermeister Alois Wenig auch noch eine zusätzliche Fläche im Gewerbegebiet für die Firma Klose reserviert. „Ich würde mir wünsche, dass der Expansionskurs der Firma Klose weitergeht und noch mehr qualifizierte Arbeitsplätze in der Region entstehen“, warb der Abgeordnete Max Gibis auch gleich noch für eine anspruchsvolle Berufsausbildung in der Industrie.