Politik und Kultur im Doppelpack

Politische Bildungsfahrt zu MdL Max Gibis in den Bayerischen Landtag

2016-04-07

Der Landtagsabgeordnete Max Gibis konnte wieder einmal eine 100-köpfige Besuchergruppe aus den Landkreisen Regen und Freyung-Grafenau im Bayerischen Landtag begrüßen, die sich über die parlamentarische Arbeit des Abgeordneten aus erster Hand informierte. Der Seniorenbeauftragte der Stadt Zwiesel, Herr Josef Pfeffer, sowie der Vorstand des TSV-Mauth, Herr Thomas Dorner, hatten die Fahrt nach München angeleiert und konnten jeweils einen Reisebus mit Senioren aus Zwiesel sowie mit Mitgliedern des TSV-Mauth zusammenstellen, die Interesse am Zentrum der bayerischen Politik zeigten. Bei dieser Fahrt in den Bayerischen Landtag gab es sogar Politik und Kultur im Doppelpack. Denn nach dem Besuch im Maximilianeum bekamen die Gäste aus den beiden Bayerwaldlandkreisen noch eine Führung in der Münchner Frauenkirche.

 

Die Besuchergruppe mit dem Abgeordneten Max Gibis im Bayerischen Landtag
Die Besuchergruppe mit dem Abgeordneten Max Gibis im Bayerischen Landtag

Nach einem schmackhaften Mittagessen im Münchner Hofbräukeller in Landtagsnähe ging es für die Gruppe um die Zwieseler Senioren sowie den TSV-Mauth direkt in den Plenarsaal des Bayerischen Landtages. Dort hatte sich der Abgeordnete aus dem gemeinsamen Stimmkreis Regen – Freyung-Grafenau, Max Gibis, eine Stunde Zeit für seine Gäste genommen, um ihnen seinen Wochenablauf sowie die Struktur und Arbeitsweise des bayerischen Parlamentes zu erläutern. Interessiert lauschten die Besucher den spannenden Ausführungen des Abgeordneten, der über die Sitzordnung im Plenum, die formalen Abläufe aber auch über aktuelle politische Themen und Debatten informierte.

Nach seinen Ausführungen gab MdL Max Gibis den Gästen aus dem Bayerischen Wald auch noch die Möglichkeit, Fragen zur politischen Lage und zu dringenden Themen zu stellen. In der anschließenden Diskussionsrunde zeichnete sich schnell ab, dass den Bürgern immer noch das Thema Asyl- und Flüchtlingsproblematik unter den Nägeln brennt. „Momentan scheint die Lage entspannt, doch wir wissen nicht, was den Sommer über wieder auf uns zukommt“, beschrieb MdL Max Gibis dazu die aktuelle Lage. Mit Nachdruck betonte er gegenüber der Delegation aus den Landkreisen Regen- und Freyung-Grafenau, dass in dieser Angelegenheit alle Abgeordneten der CSU sowie die bayerische Staatsregierung an vielfältigen Lösungsansätzen arbeiten, um die Flüchtlingsproblematik langfristig unter Kontrolle zu bringen. „Wir müssen die Zuwanderung auf ein Maß begrenzen, wie wir auch die große Herausforderung der Integration dieser Menschen meistern können“, erklärte Max Gibis seinen Zuhörern. Außerdem gab er sich zuversichtlich, dass eine der angestrebten Lösungsansätze in absehbarer Zeit Wirkung zeigen wird. „Andernfalls brauchen wir die konsequente Rückkehr zum geltenden Recht sowie eine rechtliche Begrenzung der Zuwanderung für Asylsuchende“, so der Landtagsabgeordnete. Für seine deutlichen Worte zu dieser brandaktuellen Thematik bekam er lang anhaltenden Applaus von seinen Gästen.

Im Anschluss an den Aufenthalt im Bayerischen Landtag hatte Max Gibis noch eine Führung in der Münchner Frauenkirche für seine Besucher organisiert. Es stellte sich heraus, dass so mancher gar das erste Mal in seinem Leben den Münchner „Dom“ betrat. Nach der interessanten und informativen Führung sowie etwas Zeit zum Bummeln und Einkaufen in der Münchner Fußgängerzone ging es für die Gäste wieder auf Heimreise in den Bayerischen Wald, bei der es noch eine von MdL Max Gibis gesponserte Brotzeit für die Besuchergruppe gab.