Max Gibis zum Gespräch bei Rohde & Schwarz

 

 2013-12-11

Bei einem Informationsgespräch mit der Werkleitung von Rohde & Schwarz in Teisnach wollte der Abgeordnete des Bayerischen Landtages Max Gibis aus erster Handren, welche Weichenstellungen aus Sicht der Betriebe nötig sind, um positive Impulse für die wirtschaftliche Entwicklung der gesamten Region zu setzen.

 

 

Als führender Anbieter auf allen seinen Geschäftsfeldern und als Weltmarktführer bei der Herstellung von Mobilfunk- und EMV- Messtechnik sowie von Sende- und Messtechnik für das digitale terrestrische Fernsehen ist Rohde & Schwarz nicht nur in der Region ein Big Player, sondern weltweit und stellt somit eines der Vorzeigeunternehmen im Bayerischen Wald dar. Im Gespräch mit dem Werkleiter von Rohde & Schwarz, Johann Kraus, und dem Leiter des Ideenmanagements, Thomas Kasparbauer, konnte sich der Landtagsabgeordnete Max Gibis ein umfassendes Bild von der Situation heimischer Unternehmen machen.

Bei dem Gespräch zeigte sich einmal mehr, dass es für eine weitere positive Entwicklung der bereits ansässigen Firmen sowie für weitere Unternehmensansiedelungen im Bayerischen Wald unerlässlich ist, die Verkehrsinfrastruktur zügig weiter auszubauen. „In dieser Angelegenheit sollten dringend alle Verantwortlichen mit einer Stimme sprechen und auf eine zeitnahe Realisierung aller geplanten Infrastrukturprojekte drängen“, so MdL Max Gibis.

Die größte Herausforderung für die heimischen Betriebe in der Zukunft stellen aber nach wie vor der demographische Wandel und der damit verbundene drohende Mangel an Nachwuchskräften dar. Für Abhilfe könnte bei diesem Problem der Versuch sorgen, verstärkt junge Frauen für technische Ausbildungen zu begeistern. Das Unternehmen Rohde & Schwarz, das sich mit seiner Firmenpolitik klar zum Standort Bayerischer Wald bekennt, ist in dieser Hinsicht bereits ein Vorreiter. Hauptsächlich sei es aber Aufgabe der Politik die Attraktivität technischer Berufe auch für Frauen zu kommunizieren und alte Denkblockaden abzubauen.

Generell sieht der Abgeordnete Max Gibis sich und seine Kollegen in der Pflicht, die strukturelle Basis dafür zu schaffen, dass alle jungen Menschen, so sie es denn wollen, einen Ausbildungsplatz in der Heimat bekommen. „Mit den Technologie- Campi sei der Grundstein für eine solche Entwicklung hin zu einem positiven Imagewandel in eine Technologieregion Bayerischer Wald mit guten Berufschancen für die kommenden Generationen bereits gelegt“, so Max Gibis.