Ausschussplätze im Landtag vergeben

2013-10-24

An den vergangenen zwei Tagen wurden im Bayerischen Landtag die Plätze für die Ständigen Ausschüsse der 17. Wahlperiode besetzt. MdL Max Gibis darf in den nächsten fünf Jahren in den beiden Ausschüssen mitarbeiten, um die er sich auch primär beworben hatte, nämlich im Ausschuss für Kommunale Fragen, Innere Sicherheit und Sport sowie im Ausschuss für Fragen des Öffentlichen Dienstes.

 

Obwohl viele Bürger die Parlamentsarbeit der bayerischen Abgeordneten oftmals nur mit den Vollversammlungen im Plenarsaal verbinden, ist die Arbeit der Parlamentarier in den für die Dauer der Wahlperiode eingesetzten Ständigen Ausschüsse ebenso bedeutsam. Dementsprechend groß ist der Andrang bei der Vergabe der Ausschussplätze, die die einzelnen Fraktionen im Bayerischen Landtag intern unter ihren Abgeordneten vergeben.

Ein Großteil der inhaltlichen Arbeit wird in den Ständigen Ausschüssen geleistet, deshalb wollen alle Abgeordneten entsprechend ihrer Kompetenzen eingesetzt werden.

Max Gibis zeigte sich sichtlich zufrieden mit der Vergabe der Ausschussplätze. Gerade in seiner Mitarbeit im Ausschuss für Kommunale Fragen, Innere Sicherheit und Sport sieht er vielfältige Möglichkeiten für den Bayerischen Wald. „Durch die Arbeit im Innenausschuss kann ich vor allem mit unseren Bürgermeistern und Gemeinderäten in unseren Gemeinden und Landkreisen eng zusammenarbeiten und die Belange der Kommunen, die ich ja durch meine acht jährige Bürgermeistertätigkeit in einer Bayerwaldgemeinde nur all zu gut kenne, vertreten“, so Gibis.

Er kann im Innenausschuss, in dem auch die ganzen kommunalen Themen behandelt werden, die Probleme einbringen, die speziell die Kommunen im Bayerischen Wald beschäftigen. Durch den Neuzuschnitt des Ressorts ist nun auch der Sport, hier vor allem der Breitensport, im Innenausschuss beheimatet. Gibis sieht es als einen weiteren Vorteil für den Bayerischen Wald mit seinen vielen Wintersporteinrichtungen in diesem Ausschuss einen Vertreter aus der Region zu haben, gerade weil die Breitensporteinrichtungen oftmals auch touristisch genutzt werden können. Max Gibis weist außerdem darauf hin, dass das Thema Innere Sicherheit in einer Grenzregion wie dem Bayerischen Wald immer auch ein Kernthema sein wird.

Auch über seine Entsendung in den Ausschuss für Fragen des öffentlichen Dienstes freute sich Max Gibis, denn dort kann er die Anliegen der Beschäftigten im Öffentlichen Dienst sowie der Beamtinnen und Beamten vertreten, die durchaus einen beachtlichen Anteil der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in unseren Landkreisen ausmachen. „Gerade im Hinblick auf weitere Behördenverlagerungen in den Bayerischen Wald, könnte dies noch eine wichtige Aufgabe werden“, äußerte sich Gibis.