CSU macht sich für Mütter und Familien stark

Mütterrente schließt Gerechtigkeitslücke - "Familienpakt Bayern" zwischen Freistaat und Wirtschaft unterzeichnet

2014-07-23

Die CSU setzt sich einmal mehr für die Mütter und die Familien in Bayern sowie im gesamten Bundesgebiet ein. Zum 1. Juli 2014 tritt bundesweit die Mütterrente in Kraft, die die Unionsparteien, allen voran die CSU, in der Großen Koalition durchgesetzt haben. Außerdem hat die bayerische Staatsregierung kurz vor der Sommerpause mit Vertretern der Bayerischen Wirtschaft den "Familienpakt Bayern" unterzeichnet, mit dem Ziel berufliche und familiäre Wünsche noch besser zu verbinden.

 

Mit der zum 1. Juli 2014 eingeführten Mütterrente wird endlich eine Gerechtigkeitslücke geschlossen und die Lebensleistung einer ganzen Generation von Frauen gewürdigt. Diese Frauen, die vor 1992 Kinder großgezogen haben, hatten nicht die Betreuungsmöglichkeiten für ihre Kinder, die es heute gibt und deshalb haben diese Frauen Nachteile im Beruf in Kauf nehmen müssen, um ihre Kinder großzuziehen. Dennoch haben diese Frauen mit der Erziehung ihrer Kinder einen Beitrag für die Gesellschaft geleistet. Dies Leistung wird nun mit der Mütterrente honoriert. Ab Ende 2014 erhalten Mütter, die vor 1992 Kinder erhalten haben, rückwirkend zum 1. Juli 2014, 28 Euro mehr Rente. Damit löst die CSU eines ihrer zentralen Wahlversprechen ein.

Außerdem macht sich die CSU-geführte Bayerische Staatsregierung weiterhin für die bayerischen Familien stark. Der mit Vertretern der Bayerischen Wirtschaft unterzeichnete "Familienpakt Bayern" soll Zeit für Familie und Erfolg im Beruf ermöglichen. Alleine im Jahr 2014 investiert der Freistaat 3 Milliarden Euro in familienbezogen Leistungen, mehr als jedes andere Bundesland in Deutschland. Ziel des "Familienpaktes" soll es sein, den Familien noch mehr Wahlfreiheiten und Flexibilität zu gewähren, so dass sich berufliche und familiäre Interessen verbinden lassen. Diese moderne Familienpolitik wird den gesellschaftlichen Ansprüchen gerecht und soll zugleich den Wirtschaftsstandort Bayern stärken. Eine familienfreundliche Arbeitskultur ist inzwischen Kriterium Nummer 1 bei der Entscheidung für einen Arbeitgeber und damit der Schlüsselfaktor im Wettbewerb um die besten Köpfe.

Damit ziehen mit der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft, dem Bayerischen Industrie- und Handelskammertag sowie dem Bayerischen Handwerkstag die drei großen Wirtschaftsverbände Bayerns gemeinsam mit der CSU-geführten Bayerischen Staatsregierung an einem Strang für eine bessere Vereinbarkeit zwischen Familie und beruflichem Erfolg.